Gundermann

GUNDERMANN erzählt von einem Baggerfahrer, dieser Lieder schreibt. Jener ein Poet ist, ein Spaßmacher und ein Idealist. Dieser träumt und hofft und liebt und kämpft. Ein Spitzel, dieser bespitzelt wird. Ein Weltverbesserer, dieser es nicht besser weiß. Ein Zerrissener. GUNDERMANN ist Liebes- und Musikfilm, Drama droben Schuld und Verstrickung, eine Historie vom Verdrängen und Sich-Stellen. GUNDERMANN ist ein Lichtspiel jenseits Heimat. Er blickt noch einmal neu hinauf ein verschwundenes Nationalstaat. Es ist nicht zu tardiv hierfür. Es ist an jener Zeit.
„Ein Heimatfilm hoch ein verschwundenes Nation. (..) Ein toller Lichtspiel!“ (Zweites Deutsches Fernsehen Aspekte)
„Welche Wörter soll man wählen? Germanisch-deutscher Lichtspiel des Jahres? Jener beste Dresen gar? Eine cineastische Wucht, die sozusagen 12 Jahre nachdem „Dasjenige Leben jener Anderen“ endlich neue öffentliche Farben in die Sowjetische Besatzungszone-Vergangenheit bringt? (…) Ein unglaublich guter Lichtspiel. Ein Lichtspiel oben dasjenige, welches wir Heimat nennen. Und singen kann Alexander Scheer so gut, dass man ihn nicht zwanghaft am echten Gundermann messen muss. Chapeau!“ (Frizz Halle)

Mit feinem Gespür, Zärtlichkeit und Komik wirft Regisseur Andreas Dresen in GUNDERMANN vereinigen Blick gen dasjenige Leben von Gerhard „Gundi“ Gundermann, einem dieser prägendsten Künstler jener Nachwendezeit. Er starb 1998, mit ohne Rest durch zwei teilbar einmal 43 Jahren. Dasjenige Skript stammt von Laila Stieler. Die Hauptrolle spielt Alexander Scheer, dieser leer Lieder im Lichtspiel selbst eingesungen hat. Anna Unterberger steht qua seine die noch kein Kind geboren hat Conny Gundermann vor dieser Kamera und in weiteren Schlingern sind unter anderem Axel Prahl, Thorsten Merten, Bjarne Mädel, Milan Peschel, Kathrin Angerer und Peter Sodann zu sehen.

Bonusmaterial:
Booklet; Trailer; Wendecover;

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