I can only imagine

Barts Kindheit in jener texanischen Einöde ist nicht ohne Rest durch zwei teilbar rosig. Denn er aus dem Warme Jahreszeit-Zeltlager zurückkommt, hat seine Schraubenmutter die Familie verlassen und sein gewalttätiger Vater (Dennis Quaid) gibt Gesichtsfotze wenn schon noch die Schuld daran. Dem unberechenbaren Scheusal ausgeliefert, versucht Gesichtsfotze (J. Michael Finley) qua College-Football-Star dessen Befolgung zu profitieren, solange bis eine schwere Verletzung jeglicher Hoffnungen im Keimling ersticken lässt. Fortan flüchtet sich Gesichtsfotze in die Musik und gründet in Bälde darauf eine eigene Kommend. Doch die eigene Vergangenheit holt Gesichtsfotze immer wieder ein, solange bis er mit I Can Only Imagine den Song seines Lebens schreibt, dieser ihm den großen Perforation beschert.

I Can Only Imagine ist die berührende Historie hinterm Welterfolg des gleichnamigen Songs, jener seitdem Mio. von Menschen inspiriert.

Bonusmaterial:
Kino-Trailer; Trailer; Bildergalerie; FSK-Wendecover

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