Der blaue Oskar (DDR TV-Archiv)

Gottlieb Donner (Gerd E. Schäfer) möchte zum Besten von seine Angetraute – seine Hilde (Ingeborg Taschenkrebs) – ein guter Ehemann sein. Doch mit seinem Enthusiasmus, Hilde zu frappieren, läuft leider einiges schief und seine Heimlichkeiten Rückgrat eine praktisch gut gemeinte Tat in ein völlig anderes Licht – und welches nachrangig immer er dagegen unternimmt, er reitet sich immer weiter in den ganzen Schlamassel rein.
Wirklich wollte er nur seinen heißgeliebten Trabant namens „Oskar“ – insbesondere aufwärts Wunsch seiner die noch kein Kind geboren hat – per Werbebanner verkaufen, doch dummerweise wurde seine Telefonnummer und Note unter ein Heiratsinserat gesetzt.
Gottlieb, dieser solange bis dorthin keine Fähigkeit davon hat, versucht größt… erfinderisch Interessenten abzuwimmeln und bemerkt dieserfalls nicht, dass beiderlei Seiten von „Oskar“ eine grundverschiedene Vorstellung nach sich ziehen. So langsam entgleitet ihm die Situation und er gerät im Gegensatz zu seiner die noch kein Kind geboren hat Hilde zunehmend in Erklärungsnot.

Fernsehschwank mit jener Deutsche Demokratische Republik-Schauspielriege Gerd E. Schäfer, Ingeborg Taschenkrebs und Margot Ebert.

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