George Clooney will nicht Vater werden

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George Clooney will nicht Vater werden

Redaktionsnetzwerk Deutschland

Hollywoods Traumpaar George und Amal Clooney schwelgt im Glück – aber Eltern werden sie nicht und planen es auch nicht.

„Nein, Amal ist nicht schwanger, dafür sorgen wir schon“, sagte Clooney (54) im Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. Seine Frau bezeichnet der Schauspieler als einen der lustigsten Menschen, denen er je begegnet ist. Und einen Trick für alle, die einem weiblichen Wesen näher kommen möchten, hat er auch verraten: einfach zusammen im Kino einen Horrorfilm ansehen. Als 18-Jähriger habe er mit einem Date zusammen „Alien“ gesehen. „Als der Alien aus John Hurt herauskroch, saß sie mir vor Angst auf dem Schoß – das ist eine wahre Geschichte!“

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Fotoquelle;

Nicolas Genin66ème Festival de Venise (Mostra)

George Clooney at the 2009 Venice Film Festival

Über George Clooney:

Clooney ist der Sohn von Nicholas Joseph Clooney und Nina Bruce Warren. Seine Schwester ist Adelia „Ada“ Zeidler. Bereits im Alter von fünf Jahren machte er erste Erfahrungen mit dem Showbusiness, als er seinem Vater Nick Clooney, Fernsehmoderator in Illinois, bei einer Quizsendung die Texttafeln hielt. Seine Tante war die Schauspielerin und Sängerin Rosemary Clooney, die für eine gewisse Zeit mit dem Filmstar José Ferrer verheiratet war.

Clooney war von 1989 bis 1993 mit der Schauspielerin Talia Balsam verheiratet und zwischen 2004 und 2013 mit den Schauspielerinnen Krista Allen, Elisabetta Canalis[1] und Stacy Keibler liiert.[2]

Im April 2014 verlobte er sich mit der Juristin Amal Alamuddin. Am 27. September 2014 heiratete das Paar in Venedig.[3][4] Clooneys Ehefrau nahm seinen Namen an.

Den aus einer Entertainerfamilie stammenden Clooney zog es Anfang der 1980er Jahre ins Filmgeschäft, wo er zunächst trotz der vermittelnden Hilfe seiner Tante, der Filmschauspielerin und Sängerin Rosemary Clooney, jedoch nur Rollen in zweitklassigen Pilotfilmen amerikanischer Fernsehserien erhielt, die mangels Erfolgs auf eine Episode beschränkt blieben. Die einzige länger dauernde Rolle in dieser Zeit hatte Clooney in der Sitcom Roseanne. In ihr spielte er in der ersten Staffel Booker Brooks, den Vorgesetzten von Roseanne und zeitweiligen Freund ihrer Schwester.

Clooney debütierte 1982 als Komparse vor einer Filmkamera und trat – in der Regel in Nebenrollen – in den späten 1980er und frühen 1990er Jahren in einigen Filmen auf. Die entsprechenden Werke stießen auf wenig Resonanz und wurden überwiegend als qualitativ minderwertig eingestuft. Eine seiner ersten Rollen spielte Clooney beispielsweise 1988 in der niederbudgetierten Horrorfilmparodie Die Rückkehr der Killertomaten. Mit keinem dieser Auftritte gelang es dem Schauspieler, sich im Filmgeschäft durchzusetzen oder ein größeres Publikum auf sich aufmerksam zu machen.

Mitte der 1990er Jahre wurde Clooney die Rolle des Kinderarztes Doug Ross in der Krankenhausserie Emergency Room angeboten. Diese Serie, die in realistischer und dramatischer Weise den Alltag in einem Chicagoer Lehrkrankenhaus schildert und von 1994 bis 2009 lief, wurde zu einem großen internationalen TV-Erfolg. Und Clooney, der zu einem der bekanntesten TV-Darsteller aufstieg, war besonders bei den weiblichen Zuschauern sehr beliebt. Er spielte die Rolle des Doug Ross von 1994 bis 1999 in 109 Folgen (2009 absolviert er einen Gastauftritt in der Serie). Der Familiensinn der Clooneys äußerte sich auch in Gastauftritten von Rosemary Clooney und seinem Cousin Miguel Ferrer.

Clooneys internationale Fan-Gemeinde war durch Emergency Room so stark angewachsen, dass die Filmproduzenten in Hollywood ihn nicht mehr übergehen konnten. Ab 1996 etablierte sich der Schauspieler als Filmstar, er trat in einer Vielzahl unterschiedlichster Rollen auf. Großen Erfolg hatte er mit der Hauptrolle in dem von Robert Rodriguez und Quentin Tarantino produzierten Film From Dusk Till Dawn (1996), der bald Kultstatus erlangte. 1996 war er an der Seite von Michelle Pfeiffer in der romantischen Komödie Tage wie dieser zu sehen. Seinen endgültigen Durchbruch hatte er in der Rolle als Batman in Batman & Robin.

1997 wurde Clooney vom People Magazine zum Sexiest Man alive gewählt.

George Clooney bewies eine gewisse Vorliebe für skurrile Rollen (O Brother, Where Art Thou?) der Coen-Brüder oder seines Freundes Steven Soderbergh. Auf diese Weise vermied er die Rolle des eleganten, leicht schlitzohrigen Frauenhelden, die ihm vor allem von den Medien zugedacht wurde. Clooney übernahm jedoch auch Hauptrollen in kommerziell ausgerichteten Filmen wie Batman & Robin (1997, als Batman) oder Projekt: Peacemaker (1997), in dem er als Actionheld zu sehen war. Diese Filme ernteten überwiegend negative Kritiken, während künstlerisch ambitionierte Streifen wie die Thrillerkomödie Out of Sight oder der Kriegsfilm Der schmale Grat (beide 1998) besser bewertet wurden.

Da er sich mittlerweile als Kinostar durchgesetzt hatte, beendete Clooney 2000 seine Karriere als TV-Darsteller.

 

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